Aktuelles

12.7.2011 - Handystrahlung "möglicherweise krebserregend"

Handys sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dass das Mobilfunkgerät, das wir täglich an unseren Kopf halten, unser Gehirn schädigen könnte, ist deshalb eine unwillkommene Vorstellung. Die Hinweise darauf verdichten sich allerdings, und mögliche Schäden schließen Gehirntumore ein. Ende Mai hat nun auch die WHO Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft ...

Autor: Torsten Engelbrecht, veröffentlicht in der Zeitschrift "Dr. med. Mabuse" (Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe)

Handystrahlung "möglicherweise krebserregend"

9.6.2011 - Europarat fordert Kurswechsel

Das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss 1, fordert am 27.05.2011 in seinem Beschluss "Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt" eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. Er übernahm und verabschiedete damit die Resolution des Umweltausschusses vom 06.05.2011.

Brennpunkt Europarat

9.6.2011 - Gesundheitliche Auswirkung von Handys auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Weltweit Aufsehen erregte der Appell der RNCNIRP im Jahre 2008, in dem die hochrangige Kommission russischer Wissen-schaftler schwere Gesundheitsschädigungen der jungen Generation durch den Handygebrauch und die Mobil-funkstrahlung prognostizierte. Die neue Resolution des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RNCNIRP) mit dem Titel Elektro-magnetische Felder von Handys: Gesundheitliche Aus-wirkung auf Kinder und Jugendliche von 2011 geht nun noch einen Schritt weiter. Die RNCNIRP legt in der Resolu-tion dar, dass die medizinische Statistik und nationale und internationale Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass jetzt schon Schädigungen nachweisbar sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind.

RNCNIRP-Resolution: Gesundheitliche Auswirkung von Handys ...

9.6.2011 - Erste Erkenntnisse über Handyschädigungen bei Kindern liegen vor!

Mit alarmierenden Daten gehen jetzt führende russische Strahlenschützer an die Öffentlichkeit. In einer Resoluton weisen sie darauf hin, dass ihre Auswertung russischer und UNICEF Statistiken über die Zeit von 2000 bis 2010 und neue Forschungsergebnisse ergab, dass unter Kinder und Jugendlichen Krankheiten ansteigen, die auf die Handynutzung zurückführen sind. In der Resolution des Russische Nationale Komitees zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (RNCNIRP) heißt es ...

Erste Erkenntnisse über Handyschädigungen bei Kindern liegen vor